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Gärten im Städtebau: Die Meisterschaft der Kleingärtnervereine
Der Bundeswettbewerb "Gärten im Städtebau" ist Deutschlands wichtigster Ideenwettbewerb zur urbanen Gartenkultur – und eine Art deutsche Meisterschaft der mehr als 15.000 Kleingärtnervereine. Der Wettbewerb stellt den Beitrag des Kleingartenwesens für eine lebenswerte, soziale Stadt in den Mittelpunkt.
Herausgeputzte Lauben und akkurat gepflegte Blumenrabatten interessieren dabei nur am Rande. Der Wettbewerb würdigt besondere städtebauliche, ökologische, gartenkulturelle und soziale Leistungen, mit denen Kleingärtnervereine über die Grenzen der Kleingartenanlage hinaus positive Impulse in das Wohnumfeld aussenden. Das können, ganz konkret, Sprachkurse für nicht-deutsche Gartenfreunde sein, Freizeitangebote für die Kinder aus dem Stadtteil oder ein öffentlicher Naturlehrpfad, der einem grauen Stadtteil Farbe und Leben verleiht.
Träger und Auslober des Wettbewerbs sind das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde e. V. (BDG). 28 Kleingartenanlagen in 27 Städten haben sich in diesem Jahr für die Endrunde qualifiziert.






